Zombiekurzfilm: Arbeit für alle
Till | 31/07/2009 | 13:25(via Portable Filmfest)
Endlich! Der großartige deutsche Zombiekurzfilm von Vogel und Oberlies ist endlich Online zu sehen. Aber nur für kurze Zeit!
(via Portable Filmfest)
Endlich! Der großartige deutsche Zombiekurzfilm von Vogel und Oberlies ist endlich Online zu sehen. Aber nur für kurze Zeit!

Dance Crazy at the Crazydance.
Kenner sprechen ja von der einzig vernünftigen Party am Samstag in Berlin.
(via youtube)
Wenn Wes Anderson (Rushmore, Royal Tenenbaums) ein Buch des wunderbaren Roald Dahl verfilmt und das als Stop-Motion-Animationsfilm ist das zumindest mal interessant. Wenn es zudem um Hühnerklau im großen Stil geht hat das einiges an Potential würde ich sagen.

(via Ignant)
Der Künstler Bill Burns hat Sicherheitskleidung für kleine Tiere entworfen. Und das ist für sich genommen egal wie man es dreht und wendet so großartig, dass man da eigentlich gar nicht weiter drüber reden muss.

(via Flip Flop Flyin’)
Der Biologe und Philosoph Julian Sorrell Huxley, Bruder des bekannteren Science-Fiction Autors Aldous Huxley (Brave New World), prägte die Idee des Transhumanismus. Hinter diesem Begriffs verbirgt sich die Vorstellung, dass der Mensch die Erweiterung seines Wirkungsbereichs, die Verbesserung seiner Lebensumstände, ja die Überwindung seiner menschlichen Natur durch den konsequenten Einsatz technologischer Verfahren verwirklichen könnte. Julian Huxley schrieb 1957 in seinem Werk “New Bottles for New Wine”:
What the job really boils down to is this—the fullest realization of man’s possibilities, whether by the individual, by the community, or by the species in its processional adventure along the corridors of time. (….) We need a name for this new belief. Perhaps transhumanism will serve: man remaining man, but transcending himself, by realizing new possibilities of and for his human nature.
(via transhumanism.org)
Heute diskutieren die Anhänger dieser philosophischen Bewegung, das was Huxyley mit “new possibilities” bezeichnete vor dem Hintergrund moderner Technologien wie Stammzellenforschung, Nanotechnologie, Kryonik, neuronale Implantation, oder dem so genannten (Mind-)Uploading, d.h. die Erlangung digitaler Unsterblichkeit durch den Transfer des menschlichen Bewusstseins in ein digitales Computersystem.
Selbst wenn Forschungsgruppen am Max-Planck-Institut inzwischen so weit sind mittels Elektronenmikrospopie neuronale Netze von Fliegengehirnen im Computer rekonstruieren zu können, ist die Menschheit natürlich noch meilenweit davon entfernt Gehirne oder gar das menschliche “Bewusstsein” zu digitalisieren. Doch sind die Speicherung des Selbst und die permanente digitale Aktualisierung der Relation zur Umwelt nicht bereits heute fester Bestandteil der Alltagspraktiken einer jungen Netzbevölkerung geworden, die als “Generation Upload” Eingang in den Slang der notorischen Marketing-Vereinfacher gefunden hat? weiterlesen
(via youtube)
Dieser Beitrag der Eurocats zur Vorentscheidung für den Grand Prix de la Eurovision 1996 war seiner Zeit um Lichtjahre voraus. Ihr unterschätzter Hit “Surfen Multimedia” kann kulturhistorisch mit Fug und Recht als die künstlerische Vorwegnahme von Social Media gewertet werden. Zu einer Zeit als Facebook Erfinger Mark Zuckerberg noch in Abrahams Wurschkessel weilte antizipierten die schlauen Damen was hier im Netz nämlich eigentlich so abgeht:
Mensch sei ein User- geh Online. Im E-Mail triffst Du mich.
Mit Dank an Jan für den Hinweis und das Auffinden dieses Juwels.
Schlimm genug, dass manche Parasiten ihren Wirt als Kinderstube und Speisekammer zugleich nutzen. Das pausenlose Wettrüsten zwischen Parasiten und Wirten hat noch Erstaunlicheres hervorgebracht: Manche Parasiten greifen so tief in die Physiologie ihres Wirtes ein, dass sie dessen Verhalten subtil zu ihren Gunsten beeinflussen können. Wie dieses “Brain-Jacking” funktioniert ist nicht wirklich geklärt, aber vermutlich gelingt es durch präzise hormonelle Manipulation des Nervensystems. Auch unser Gehirn ist dagegen nicht immun …

(Brain Jacking-Spezialist Toxoplasma. By Ke Hu und John Murray)
(via Youtube)
Ich sags ja immer. Lokalkolorit bei dem sich jeder wiederfindet ist immer noch dat allerschärfste. Und wenn “The Durags” mit dem Track “Yeah,yeah” nicht einen absoluten Volltreffer des Berlin Mitte Namedroppings gelandet haben – weeß ick ooch nich, wa.
Das mir Milch im Schnauzer hängt und so die Blicke auf mich lenkt, das macht mich stolz. Ich bin im Oberholz. Das ich nachts kein Durchblick hab, weil ich ne Sonnenbrille trag. Das find ich schick. Ich bin im Picknik. Retro Cool in Mitte!
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