Die schrecklichen Folgen von Ego-Shootern
Till | 17/07/2009 | 14:52(via IGN)
Duke Nukem’s disease is a scary one, Gene brings you the story of the life of a First Person Shooter.
(via IGN)
Duke Nukem’s disease is a scary one, Gene brings you the story of the life of a First Person Shooter.
(via Buzzmachine)
Der britische Independant hat eine interaktive Mindmap zur Zukunft der Zeitungen ins Netz gestellt. Ob das Format tatsächlich zur Klärung der Frage und Übersichtlichkeit der Gedankengänge beiträgt sei dahingestellt – aber mal dran drehen macht schon Spaß.

(via Freaking News)
Hmm….irgendwas stimmt hier doch nicht mit meinem Lieblings Scientology Jünger Tom Cruise. Ich komm nicht drauf…..hmmmmm. Ahhhhhh! Jetzt hab ichs!!!
Ich glaube fast da ihm doch glatt jemand ganz frech ne andere Frisur gephotoshoppt.

(via Brotbeutel)
Die AOK hat 1978 noch genau gewusst wie man die Jugend anspricht, wo man die Zielgruppe abholen muss und wo überhaupt der Bartel den sprichwörtlichen Most holt. Doch Scherz beiseite “Komm in die AOK” von den “OK People” ist unbestritten ein absolut veritabler Megahit. Und nach dem Klick singen alle mit:
Komm mit in die A.O.K.!
Das heisst für Dich dann aaaalles okay!
Du lebst sicher kannst drauf bauen und happy in die Zukunft schauen.
OK-People – Komm mit in die AOK

Die deutsche Bahn lockt diesen Sommer mit tollen Angeboten für alle Zielgruppen und wagt sich in so hohe Gefilde vor, dass selbst der Junge auf der Kinderschokolade und die nervigen Kids aus der Mini-Wini-Würstchenkettenwerbung (Paul und Annette) auf die hinteren Ränge verwiesen werden. Oder ist das eine subtile Warnung vor der Schweinegrippe an deutschen Schulen? In jedem Falle: Weiter so, deutsche Bahn!

(nicht Frau Bätzing)
Ist es wirklich inhaltlich sinnvoll und politisch notwendig, dass sich die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Frau Sabine Bätzing mit dem Themenfeld Computerspiele auseinandersetzen muss? Sind Medienerzeugnisse wirklich mit Drogen gleichzusetzen? Und noch viel wichtiger: Wer sind eigentlich die Wissenschaftler und Experten, die diese Frage klären dürfen. Der doppelte Wortwert stellt Ihnen heute Frau Regine Pfeiffer vor.
Vorab. Ich bin wirklich sehr froh, dass bei der Veranstaltung zum Schreckgespenst Computerspielsucht heute in Berlin wirklich ausgewiesen glaubwürdige Experten zugegen sind und ans Rednerpult dürfen, die zumindest nachweislich keine Berührungsängste mit neuen Medien (“Blogs”) haben.
Allen voran Frau Regine Pfeiffer. Sie ist ihres Zeichens “freie Mitarbeiterin” von dem unter Gamern ja durchgängig beliebten Kriminologischen Forschungsinstitut in Niedersachsen. Hier ein kleiner Auszug aus Ihrem neuen Blog:
“Mit den ersten drei Blog Einträgen habe ich mich mit dem Medium vertraut gemacht. Jetzt lese ich “Word Press für Dummies” und dann wird es an dieser Stelle einen Begrüßungstext geben.” (via Regine Pfeiffer)
Was viele längst geahnt haben: der Parasit ist die häufigste Lebensform auf Erden. Schätzungsweise vier Fünftel aller Arten leben auf Kosten Anderer, ohne zunächst für deren Ableben zu sorgen. Die Abgrenzung zwischen Parasiten und “echten” Räubern (die ihre Beute sofort erlegen) ist allerdings subtil. In der Grauzone dazwischen gibt es Raum für jeden Menge realen Horror: So genannte Parasitoide töten ihren Wirt erst am Ende einer parasitischen Entwicklungsphase, während der sie sich vom Gewebe ihres noch lebenden Opfers ernähren — lebenswichtige Organe werden dabei möglichst lange verschont. Besonders häufig ist diese Lebensweise unter parasitischen Wespen anzutreffen, die ihre Eier auf dem meist betäubten Wirt ablegen oder mit Hilfe ihres Legestachels direkt in den Körper injizieren (dieser Legestachel ist bei den sozialen Bienen, Wespen und Ameisen zu einem Giftstachel umgebildet worden). Bei manchen Arten entwickeln sich Dutzende von Larven in einem Wirt, den sie, nachdem dieser seinen Dienst getan hat, erst zur Verpuppung verlassen …

(Brackwespen-Kokons auf Schmetterlingsraupe, via Flickr by Alex Popovkin)
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